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Continuous Integration in der Softwareentwicklung liegt voll im Trend

Das sogenannte Wasserfallprinzip in der Softwareentwicklung ist schon lange überholt. Heute werden bei KBS agile Methoden wie „Continuous Integration“ eingesetzt, bei denen die Software in kleinen Einheiten kontinuierlich erweitert und verbessert wird. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer besseren Benutzerfreundlichkeit und einem verbesserten Kundenerlebnis.

Agile Softwareentwicklung hat deutliche Vorteile gegenüber traditionellen Wasserfallmethoden, bei denen Entwickler Monate damit verbringen, eine große neue Version zu veröffentlichen. Daher setzen immer mehr Softwareanbieter auf die sogenannte Continuous Integration (CI), so auch wir. Durch diese Entwicklungsmethode wird unsere Software kontinuierlich erweitert und verbessert. Die neue Version ist schmaler und hat einen geringeren Funktionsumfang, weshalb sie auch als „Soft Launch“ bezeichnet wird. Unsere Kunden erhalten so früher Zugriff auf neue Features – Stichwort „Continuous Delivery“ (CD). [CI und CD findet Ihr auch auf Wikipedia] Aber nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Entwickler und das Projektmanagement bietet die Kombination aus CI und agilen Entwicklungsprozessen klare Vorteile. Durch das Denken und Planen in kleinen Programmiereinheiten können sie flexibler agieren als im Rahmen großer Softwareprojekte. Dadurch können Änderungen am Programmcode schneller und häufiger vorgenommen werden. Darüber hinaus sorgt eine permanente Abstimmung dafür, dass alle Beteiligten im Projekt immer auf dem neuesten Stand sind und regelmäßiges Feedback zu ihrer Arbeit erhalten, was zu einem gesteigerten Qualitätsbewusstsein führt. CI und CD fördern eine zielorientierte Unternehmenskultur, verbessern die Softwarebereitstellung und reduzieren Nacharbeiten oder ungeplante Arbeiten. Auch die Teamzufriedenheit ist nach unserer Erfahrung höher.

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