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Continuous Integration als Standard moderner Softwareentwicklung

Klassische, sequenzielle Entwicklungsmodelle wie das Wasserfallprinzip spielen in der modernen Softwareentwicklung kaum noch eine Rolle. Stattdessen setzen Unternehmen wie KBS seit Jahren auf agile Methoden und Continuous Integration (CI), bei denen Software kontinuierlich in kleinen, überschaubaren Schritten weiterentwickelt wird. Das Ergebnis: schnellere Innovationszyklen, höhere Qualität und ein spürbar besseres Nutzererlebnis.

Während bei traditionellen Vorgehensmodellen oft monatelang an großen Releases gearbeitet wurde, ermöglicht Continuous Integration eine regelmäßige und automatisierte Zusammenführung von Codeänderungen. Neue Funktionen werden frühzeitig integriert, getestet und bereitgestellt. In Kombination mit Continuous Delivery (CD) erhalten unsere Kunden schneller Zugriff auf neue Features – stabil, kontrolliert und mit klar definiertem Mehrwert. Neue Funktionen werden dabei häufig schrittweise ausgerollt („Soft Launch“), anstatt als umfangreiches Gesamtpaket veröffentlicht zu werden.

Doch nicht nur unsere Kunden profitieren von CI/CD. Auch für Entwicklungsteams und Projektmanagement bietet dieser Ansatz entscheidende Vorteile. Das Arbeiten in kleinen Inkrementen erhöht die Flexibilität, verkürzt Feedbackzyklen und erleichtert es, auf neue Anforderungen oder Marktveränderungen zu reagieren. Änderungen am Code können gezielt, häufiger und risikoärmer umgesetzt werden.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten: Durch kontinuierliche Abstimmung, automatisierte Tests und transparente Prozesse bleiben Teams jederzeit auf dem gleichen Wissensstand. Regelmäßiges Feedback fördert das Qualitätsbewusstsein und unterstützt eine nachhaltige Verbesserung der Software. Continuous Integration und Continuous Delivery stehen damit nicht nur für moderne Technik, sondern auch für eine zielorientierte Unternehmenskultur. Sie verbessern die Planbarkeit der Softwarebereitstellung, reduzieren Nacharbeiten und ungeplante Aufwände – und steigern nach unserer Erfahrung auch die Zufriedenheit im Team.

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